Aus verschiedenen Musikrichtungen kommend hatte sich die Band zunächst der Eigeninterpretation westafrikanischer Lieder gewidmet. Seit längerer Zeit schon haben die sechs MusikerInnen ihren Stil dann eher am Jazz ausgerichtet. Das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, lässt aber noch erahnen, dass ursprünglich der Rhythmus das Repertoire bestimmte – so wird etwa der 4/4-Takt keinesfalls zum Dogma erklärt. Herausgekommen sind vielseitige Arrangements, die verschiedene musikalische Genres in sich vereinen.

 

Die Band:

Dierk Becking (Bass)

Sabine Dreismann (Saxophone)

René Meyer (Drums, Percussion)

Astrid Schaper-Schwarz (Piano, Percussion, Gesang)

Peter M. Schwarz (Gitarre, Percussion)

Clemens Vorberg (Saxophone)

Fusion, Jazz?
Fusion, Jazz?